Klassenfahrten

Klassenfahrt der G6a nach Friedrichshafen   

Am Montag, den 18.09 2023, fuhren wir um 8 Uhr mit den anderen 6. Klassen los in Richtung Bodensee und kamen etwa um die Mittagszeit in Friedrichshafen bei unserer Unterkunft an. Die Graf Zeppelin Jugendherberge nahm uns herzlich in Empfang und wir bekamen bald unsere Zimmer und unseren Gemeinschaftsraum zugeteilt, in dem wir jeden Tag das Frühstück und Abendessen vom Büffet essen konnten. Wir hatten ein abwechslungsreiches Programm am Bodensee und haben hier unsere Highlights aufgelistet:microsoftteams-image_85_0_0.png

Der Kletterpark in Kressbronn, weil es viele Routen gab und es der ganzen Klasse gefallen hat. 

Die Fahrt mit dem Katamaran nach Konstanz und dort der Besuch des Sealifes mit seinen Meerestieren und die Fahrt zur Blumeninsel Mainau. 

Unsere Teamerlebnisse, das Geocaching mit dem Teamer Chrissy und der Floßbau mit Sara und Helly, wobei wir als Gemeinschaft zusammenarbeiteten. 

Die Stadtrallye in Friedrichshafen, bei der wir verschiedenen Orte, Statuen und Sehenswürdigkeiten suchen und erkunden mussten. 

Es war ein richtig cooler Aufenthalt und wir danken unseren Lehrern Frau Henschel und Herr Lorenz, dass sie das für uns organisiert haben. 

Text: Lotte Bührer, Marice Nehls, Louisa A., Frida Lang und Sophie Lawson-Somadje

Eine Woche voller Abenteuer - gemeinsame Klassenfahrt der Klassen G6

In der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien gingen wir aus der G6c, wie alle anderen sechsten Klassen auch, mit unseren Klassenlehrern Herrn Haag und Frau Kurz nach Friedrichshafen ins Landschulheim. Mit dem Bus an der Jugendherberge angekommen, stand schon kurz darauf eine Stadtrallye durch Friedrichshafen an. In Teams wurden wir hierfür eingeteilt und ungefähr fünf Minuten später waren wir alle auf und davon, um uns den schwierigen Aufgaben zu stellen. Nachdem die Rallye beendet war, gingen alle zur Jugendherberge, um Abend zu essen: Nudeln mit Bolognese. Als wir den Tisch abgeräumt hatten, genossen manche von uns wie jeden Folgetag den Sonnenuntergang und gingen dann früher oder später ins Bett.  

Am nächsten Tag weckte Herr Haag um 7:15 Uhr zum Frühstück die Schüler, die nicht mit Frau Kurz um 6:45 Uhr joggen gingen. Beim Frühstück wurde klar: Adiletten waren populär! Nach dem Frühstück brachen wir dann alle zur Zugstation Richtung Kressbronn auf. Dort gibt es einen Kletterwald, in dem wir Kinder und Lehrer klettern wollten. Im Kletterwald wurde eine Sicherheitseinweisung getätigt und Klettergurte und Helme an uns verteilt. Zum Glück mussten nicht viele Kinder gerettet werden. Erschöpft liefen wir vier Stunden später alle zurück zur Zugstation und fuhren zurück in die Jugendherberge. Nach dem Abendessen spielten wir noch Fußball mit Herrn Haag oder andere Spiele und gingen dann ins Bett. img_9100_0_0.jpg

Am Mittwoch ging es um 8:45 Uhr los nach Bregenz, auf den Berg Pfänder. Die Klasse fuhr mit der Gondel nach oben und hatte dort eine Stunde Freizeit, um zu shoppen, zu spielen oder um Tiere zu besichtigen. Eigentlich wären wir mit dem Katamaran nach Konstanz ins Sealife gefahren, was aber durch ein Missverständnis der Jugendherberge leider storniert worden sei. Nach der Stunde Freizeit traf sich die Klasse an einem Aussichtspunkt und wanderte anschließend den Berg hinab. Ein Mädchen aus der Parallelklasse knickte um, konnte aber zum Glück weitergehen. In Bregenz angekommen, hatten wir nochmals eine Stunde Freizeit und fuhren dann mit dem Schiff zurück nach Friedrichshafen. Wir liefen zu Fuß zurück zur Jugendherberge, aßen zu Abend Hähnchen mit Kartoffeln, spielten danach am neu entdeckten Tischkicker oder Karten mit Frau Kurz. 

Als der Donnerstag anbrach, richteten wir uns alle für das Stand-up-Paddling und für den Floßbau. Mit jeder Wasseraktivität waren wir jeweils zwei Stunden beschäftigt. Nach einer kurzen Begrüßung wurde uns erklärt, wie man mit dem Paddel und dem Board umgehen muss. Schön für fast alle war das Baden im an dieser Stelle nicht tiefen Bodensee. Natürlich trugen  wir trotzdem Schwimmwesten. Am späten Nachmittag gingen manche zurück zur Jugendherberge, andere in die Stadt. Natürlich wurde wieder gespielt, es gab abends eine Party mit Donuts – eine Entschuldigung für das Missverständnis – und irgendwann gingen alle schlafen. 

Nach dem Freitagsfrühstück wurden die Zimmer geräumt und geputzt und von 10 bis 13:40 Uhr fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule, wo wir alle erschöpft, aber glücklich abgeholt wurden. 

Text: Oskar Henninger, G6c

G07a: Eine Woche am Bodensee 

Auf Klassenfahrt zu gehen und gemeinsam etwas zu unternehmen ist super! Die Klasse G07a ging in der ersten Woche nach den Sommerferien nach Überlingen. Wir waren fünf Tage amimg_1594_0.jpeg Bodensee in der schönen Jugendherberge mit Blick auf den See untergebracht.  Im Laufe der Woche sind wir zum Beispiel nach Meersburg gefahren und haben uns die Burg angeschaut und haben eine Stadtführung bekommen. Am Abend gingen wir im Ostbad schwimmen. Auch wenn es etwas stürmisch war, wagten sich die meisten ins Wasser und auf den Sprungturm.  An einem anderen Tag sind wir nach Unteruhldingen gelaufen und haben uns das Reptilienhaus sowie die Pfahlbauten angeschaut. Am allermeisten hat uns das Kanufahren gefallen, bei dem wir immer zu zehnt in einem Kanu saßen und über den Bodensee gerudert sind. Am Ende durften wir sogar noch ins Wasser springen.  

Neben dem tollen Programm werden uns auch die Fußballspiele der Klasse, der Spieleabend mit Gesang, unsere Klassendisco und die Kaffeekränzchen in den Zimmern bis spät in die Nacht in Erinnerung bleiben. 

Text: Clara Schmidt und Emily Vorgrimler, G7a 

 

Berlinfahrt der G9a 

Das neue Schuljahr startete für die Klasse G9a nicht im Klassenzimmer, sondern am Freiburger Hauptbahnhof. Gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin Frau Carisey und unserem zukünftigen Mathelehrer Herrn Lorenz fuhren wir für fünf Tage in Deutschlands Hauptstadt, nach Berlin. Die 6,5-stündige Fahrt nutzten wir, um Ferienerlebnisse auszutauschen, unsere Zimmereinteilung vorzunehmen und die Freizeit in Berlin zu planen. 

Nach der Ankunft im Hotel und dem Bezug der Zimmer unternahmen wir einen großen Abendspaziergang entlang der East Side Gallery – das größte Überbleibsel der Berliner Mauer bis nach Kreuzberg, wo wir beim bekanntesten „Burgermeister“ der Stadt - eröffnet in einem ehemaligen Toilettengebäude - gemeinsam zu Abend aßen. 

Am Dienstag starteten wir sehr früh in Richtung Reichstag. Hier erwartete uns ein Mitarbeiter unseres CDU-Abgeordneten Yannick Bury, der uns die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten erklärte und uns im Anschluss durch den Bundestag führte, vorbei am Plenarsaal bis zum Fuß der Glaskuppel, die leider genau an diesem Tag gereinigt wurde, sodass keine Begehung möglich war. So haben wir vom Dach des Reichstagsgebäudes die Sicht auf diese riesengroße Stadt genossen. Am Nachmittag besichtigten wir das Brandenburger Tor, das Stelenfeld des Holocaust-Mahnmals (Denkmal für die ermordeten Juden) und das dazugehörende „Museum unter dem Stelenfeld“, bevor wir schließlich unsere Freizeit beim Shopping in der „Mall of Berlin“ am Potsdamer Platz genießen konnten. g9a_1_0.jpg

Am Mittwoch besichtigten wir den Alexanderplatz mit der Weltzeituhr und dem Fernsehturm, Berlins höchstes Gebäude mit 368 m. Hier fuhren wir mit dem Aufzug innerhalb von 40 Sekunden bis zur in 203 Metern hoch gelegenen Aussichtsetage und genossen den 360° Blick über Berlin. Die Mittagspause nutzten einige von uns zum Einkaufen, während andere gemeinsam mit den Lehrer*innen den Checkpoint Charlie, den ehemaligen Grenzübergang zwischen dem russischen und dem amerikanischen Sektor Berlins besichtigten. Am Nachmittag spazierten wir gemeinsam vorbei am Roten Rathaus, dem Sitz des Berliner Bürgermeisters Richtung Berliner Dom, Museumsinsel und Humboldt-Forum, wo wir die interaktive Ausstellung „Berlin Global“ besuchten. Abends fuhren wir dann zum Tempelhofer Feld, einem ehemaligen Flughafen von Berlin, dessen Gelände heute von den Berlinern für Sport- und Freizeitaktivitäten genutzt wird. Hier genossen wir (in voller Dunkelheit…) unser Abendessen. 

Am Donnerstagmorgen ging es früh los zum DDR Museum. Dort und beim anschließenden Zeitzeugengespräch hatten wir Gelegenheit, uns über das Leben in der ehemaligen DDR zu informieren. Anschließend fuhren wir zur Bernauer Straße, wo wir man noch einen Teil der Berliner Mauer, mit Wachtürmen und Todesstreifen besichtigen kann. Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Kurfürstendamm und den angrenzenden Einkaufsstraßen, wobei vor allem ein Besuch im KaDeWe (Kaufhaus des Westens) nicht fehlen durfte. Für unseren letzten gemeinsamen Abend in Berlin hatten unsere Lehrer*innen etwas ganz Besonderes geplant: ein Besuch der weltbekannten Blue Man Group! Das war ein tolles Erlebnis, das wir mit einem gemeinsamen Abendessen beim Vietnamesen ausklingen ließen. 

Nach vier spannenden und erlebnisreichen Tagen in unserer Hauptstadt hieß es am Freitag Koffer packen, Zimmer aufräumen und die Heimreise antreten. Zuvor gingen noch einige Schüler*innen mit Herrn Lorenz ins Futurium – ein Museum, das zeigt, wie unser Leben in der Zukunft aussehen könnte. Neben dem modern eingerichteten Museum und den Fakten, wie unser Leben in Zukunft sein könnte, hat uns vor allem die Aussicht vom Dach des Futuriums über Berlin gefallen. 

Die Zeit im Zug nutzten viele von uns, den verpassten Schlaf nachzuholen, bis wir in Freiburg schließlich glücklich und voll von neuen Eindrücken von unseren Eltern fest in die Arme geschlossen wurden. 

Eine sehr gelungene Klassenfahrt, an die wir uns sicher noch gerne zurückerinnern und ein perfekter Start in das neue Schuljahr. 

Text: Klasse G9a

Berlin, Berlin - Wir fahren nach Berlin! G9b

In der Woche vom 11.09.23 bis zum 15.09.23 waren wir, die Klasse G9b auf Klassenfahrt. Wir haben viele Sehenswürdigkeiten wie das Brandeburger Tor oder die Überreste der Berliner Mauerbrandenburger_tor_0.jpg gesehen, ebenso haben wir die Stadt erkundet und entlang des Kurfürstendamm geshoppt. 

In verschiedenen Museen wie dem DDR-Museum oder dem Jüdische Museum haben wir viel über die Vergangenheit und die Geschichte Berlins gelernt. Hauptsächlich ging es um die Deutschen Demokratische Republik (DDR) und das Dritte Reich. Durch den „Berlin Global“ Workshop im Humboldt Forum konnte unsere Klasse viel über die Menschen und das Leben in Berlin in Erfahrung bringen. Wir danken Herrn Bury und seinen Kollegen für die tolle Möglichkeit den Reichstag und Bundestag genauer kennenzulernen und zu verstehen wie die Regierung funktioniert. Uns hat die Klassenfahrt sehr gut gefallen, da wir genug Freiraum und Freizeit hatten um unsere eigenen Interessen zu folgen. So durften wir die vielen großen Einkaufszentren besuchen, shoppen gehen oder in guten und verschiedenen Restaurants essen gehen. 

Es war auf jeden Fall eine coole Reise, die uns allen in guter Erinnerung bleiben wird. 

Text: Enna Ernst, Eva Joachims, Lian Allgaier

Klassenfahrt der G9c nach Kempten

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Vom 11. bis zum 15. September waren wir als frische 9c auf Klassenfahrt in Kempten. Am Montag den 11. ging es morgens an der Heimschule auf ins Allgäu,wo wir gegen 16 Uhr an der JUFA begrüßt wurden. Abends sind wir, wie jeden Abend, zusammen ins Schwimmbad „CamboMare“ gegangen, und sind dort gerutscht, geschwommen und getaucht. Gefrühstückt haben wir am leckeren Buffet der JUFA, wo wir uns auch Lunchboxen für unsere Unternehmungen gemacht haben. Am ersten ganzen Tag in Kempten sind wir vormittags in die Stadt gefahren. Dort konnten wir in kleinen Gruppen bummeln und die Stadt erkunden. Es wurde uns durch eine Führung auch die Erasmuskapelle und ihre mittelalterliche Geschichte als Begräbnisstätte, Weinkeller und schließlich archäologische Fundstelle gezeigt. Am Mittwoch sind wir an der Jugendherberge in zwei Gruppen zum Geocaching gestartet, bei dem wir uns gegenseitig Rätsel gestellt und Schätze versteckt haben. Dabei waren wir in den Bergen des Allgäu unterwegs und haben die schöne Umgebung genossen. Am dritten Tag ging es für uns in den Hochseilgarten, wo wir unsere Schwierigkeitsstufe selbst wählen und auch Bogenschießen konnten. Parallel dazu haben wir mit Hilfe von kniffligen Outdoor-Gruppenspielen, bei denen jeder Einzelne gebraucht wurde, unseren Klassenzusammenhalt gestärkt. Am Freitag ging es auch schon wieder zurück zur Heimschule, wo ein weiteres Schuljahr, als stärkere Klassengemeinschaft auf uns wartet.

Text: Marie Schatz